Senkung der Wachstumsprognose durch Notenbank

Senkung der Wachstumsprognose durch Notenbank

Aufgrund der großen Euro-Schuldenkrisen sind auch die Exporte der Schweizer Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Belastungen liefern eine immer trübere Wirtschaftsaussicht.
Betrachtet man das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz, so dürfte dieses nach genaueren Einschätzungen bei rund 1 Prozent liegen. Voriges Jahr wurde die Prognose noch auf bis zu 1,5 Prozent Wachstum eingestuft. Dies beruht vor allem auch durch die Krise die in den Eurozonen vorzufinden ist und auch jene unsichere Lage der Vereinigten Staaten beeinträchtigen das schnelle gesunde Wirtschaftswachstum.

1,20 EUR ist der festgelegte Mindestkurs der vor einem Jahr festgelegt wurde. Man ist in der Schweiz bestrebt, diesen auch in Zukunft einzuhalten. Eine sogenannte Aufwertung der eigenen Währung (CHF) sollen Schweizer Exporte versteuern und dies zwing wiederum verschiedene Firmen in die angrenzenden Nachbarländer abzuwandern. Eine Aufwertung soll deshalb so gut wie möglich verhindert werden, so die Nationalbank. Aus diesem Grunde soll verhindert werden, dass der Euro unter die Mindesmarke fällt. So erwirbt die SNB durch eigene Kraft seit Anfang Mai verschiedene Devisen mit einem Wert von bis zu 180 Milliarden Schweizer Franken.

Internationale Anleger flüchten, durch die immerwährende Eurokrise und fügen dem Franken eine kräftige Aufwertung zu. Wichtige Instrumente sind deshalb der Euro-Rettungsschirm, damit die Krise auch in der Schweiz bewältigt werden kann. Es gilt das Euro-Länder die eigenen Haushaltsdefizite abbauen und dann weitere strukturelle Probleme zu lassen. Einige positive Eregebnisse konnten bereits beobachtete werden, so ist seit Donnerstag ein leichter Abwärtstrend bei der Aufwertung des Frankens zu beobachten. Dieser lieg bei 1,2125 Franken.

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