Alle Jahre wieder…..

Alle Jahre wieder…..

Alle Jahre wieder…..

Jedes Land feiert das Weihnachtsfest anders. Althergebrachte Traditionen oder mehr neuzeitliches Weihnachten, das liegt ganz in der Tradition der einzelnen Länder und der Menschen. Aber bei allen gibt es eins: Geschenke. Sei es jetzt ganz feudale und großzügige oder eine nur Kleinigkeit, es richtet sich alles nach dem Budget des Einzelnen. Monat für Monat etwas an Geld zurücklegen, ist für die richtige Verwaltung des Einkommens wichtig.

Wer keinen Überblick über seine monatlichen Fixkosten hat, der sollte ein Haushaltsbuch führen. Daraus kann man genau ersehen, wie viel ist im Monat noch übrig zum sparen oder wo kann ich einsparen, wenn unterm Strich rote Zahlen stehen.

Gerade zu Weihnachten möchte jeder seinen Geldbeutel gefüllt haben, um Geschenke zu kaufen, um den Kindern, den Großeltern oder sich selbst eine Freude zu machen. Viele Arbeitnehmer erhalten mit dem Novembergehalt ein 13. Gehalt, das sogenannte Weihnachtsgeld. Das wird oft genutzt um Weihnachtliches zu kaufen. Der Trend allerdings zeigt heute, dass mehr Anschaffungen getätigt werden oder sich eine Reise davon gegönnt wird. Das richtige Geschenk überreichen, dem Mädchen eine Puppe, dem Vati SOS (Socken, Hemd, Schlips) und der Mutti ein Parfum, das gibt es zwar noch immer, denn schließlich möchten Kinder ihre “richtigen” Weihnachtsgeschenke” haben. Aber es wird mehr Wert auf die nicht traditionellen Weihnachtsgeschenke gelegt, zumindest bei den Erwachsenen. Eine Reise, ein neuer Fernseher, ein Gutschein für ein Wellness-Wochenende oder ein Gutschein zur Kosmetikerin oder zum Friseur, sind die heutigen Trends.

Bekommen Sie kein Weihnachtsgeld, so fangen Sie doch schon zum Januar mit dem Zurücklegen eines gewissen Betrages an. Sie können das konventionell ausrechnen oder sich eine Software zulegen, die das zu sparende Geld ausrechnet. Das kann jeder halten wie er möchte. Eins aber ist unbedingt einzuhalten, das unbedingte Zurücklegen des ermittelten Betrages. So steht man im Dezember mit einem gefüllten “Weihnachtssack” da und kann nach Herzenslust aussuchen womit eine Freude zu machen ist. Man kann die Summe die man sich ausgerechnet hat, für ein Jahr festlegen, so gibt es noch Zinsen, was das Sümmchen noch zusätzlich erhöht. Da sollte man sich im Internet kundig machen bei den Finanzanbietern. Manche beantragen Jahr für Jahr vor Weihnachten einen Kredit um die Wünsche der Lieben zu erfüllen. Gerade zu dieser Zeit wird viel mit zinsgünstigen Darlehen geworben. Hier empfiehlt sich ein Kredit-Vergleichsrechner der im Internet kostenlos zur Verfügung steht.

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